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Profil

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„Was zeichnet mich aus…?“

Komplementarität findet sich in meiner Arbeitsweise und Funktion als Beraterin immer wieder. Retrospektiv ist sie mein roter Faden. Bereits in meiner Jugend faszinierte mich Goethes Farbenlehre. Ähnlich diametral, wie die Komplementärfarben, stehen sich auch meine Ausbildungen gegenüber. In der Praxis ergänzen sich meine gegensätzlich anmutenden Schwerpunkte aus dem Trauma- & Psychotherapeutischen-Bereich, sowie dem Betriebswirtschaftlichen-, Organisationsentwicklungs-Bereich und bilden in Ihrer Gesamtheit meinem komplementären Beratungsansatz. Scheinbar widersprüchliche Informationen aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet, geben in ihrer wechselseitigen Ergänzung häufig den Weg zur Lösung frei.

Dieser Beratungsansatz wird auch in den unterschiedlichen Settings (Coaching, Organisationsentwicklung, etc) angewandt.

Mein komplementäres Handwerkzeug hilft starre „Denkgerüste“ zu lösen. Ähnlich einem Antidot, wird die Toxizität einengender mentaler Modelle neutralisiert. Ziel ist es, gemeinsam „Denk-Raum“ zu schaffen, welcher ermöglicht die Passgenauigkeit der Modelle auf die aktuell vorgefundene Situation hin zu überprüfen. Dies gilt für die Unternehmensberatung ebenso wie für Coachings, oder auch Supervisionen.